Wanderung im Juni in Eich

Wanderung im Juni in Eich

Treffen der Selbsthilfegruppe Auerbach

Auf den Plan für unser Treffen im Juni stand eine Wanderung in Tannenbergsthal. Witterungsbedingt (warm/gewittrig) sind wir nach Eich gefahren und unternahmen eine kleine Wanderung im Walderlebnisgarten Eich.

Dort haben wir auf anschauliche Weise sehr viel über den Wald, den Lebensraum Wald und die Lebewesen darin erfahren. So gibt es die Lebensräume Wald, Wiese, Teich, Stein- und Reisighaufen zu entdecken. Außerdem wird Wissen zur Forstwirtschaft und zur Jagd vermittelt und die Zusammenhänge zwischen Natur und Umwelt erklärt.

Der Walderlebnisgarten ist mit behindertengerechten Wegen und Toiletten ausgestattet.

Im Anschluss unserer Wanderung haben wir uns in der Waldgaststätte Buch vor dem nahenden Gewitter und Unwetter in „Sicherheit“ gebracht. Bei einem Eisbecher sprachen wir noch einmal über den Walderlebnisgarten gesprochen und über Dinge die in den letzten 4 Wochen passiert sind.

Treffen der Selbsthilfegruppe Auerbach im Mai

Gesprächsrunde im Mai

Zum Treffen der Selbsthilfegruppe Auerbach am 08.05.2019 trafen wir uns in der Diakonie Auerbach zu einer Gesprächsrunde.

Krankheitsbedingt haben sich einige von uns längere Zeit nicht gesehen, deshalb wollten wir im lockeren Gespräch und bei Kaffee und Kuchen über die letzten drei Monate uns austauschen.
Nach längerer Zeit waren wieder vollzählig und wir waren froh, dass es allen wieder soweit gut ging.

Die Zeit verging sehr schnell, denn es gab über die letzten vergangenen Monaten doch einiges zu berichten, für den ein oder anderen manche Veränderung brachten. 

Salzgrotte im April, Selbsthilfegruppe Auerbach

Besuch Salzgrotte mit Spaziergang in Reichenbach

Zu unserem Treffen im April wollten wir unserer Gesundheit etwas Gutes tun. Dazu ging es nach Reichenbach zu einem Besuch der Salzgrotte mit einem anschließenden Spaziergang im Park der Generationen.

Bei der Salzgrotte angelangt, gingen wir voller Spannung hinein, außer einer von uns, wusste wir nicht wie alles abläuft und wie es in einer Salzgrotte ist. Wir wurden in einen sehr gemütlichen Raum geführt, mit einem kleinen Gradierwand, Säulen aus Salzstein und grobe Salzkörner als Fußboden. Als wir auf der Liege platzgenommen hatten, wurde im Raum ein angenehmes Licht und Musik eingeschaltet. So konnte jeder von uns sich der Ruhe hingeben und den Alltag, das ganze Treiben vergessen. Beim Atmen merkt man die salzige Luft und nach einiger Zeit spürte man auf der Haut ebenso das Salz. Unseren Lungen und der innerer Ruhe hat der Besuch gut getan.

Einmal in Reichenbach, wollten wir unserer Gesundheit noch etwas Gutes tun. Deshalb war als nächstes der Park der Generationen unser Ziel. Schon zu dieser frühen Jahreszeit blühte doch einiges und der kleine Rundgang bei herrlichsten, wenn auch kalten Wetter, tat uns gut vor allem das frische Grün. Es war ein schöner Abschluss von unserer Unternehmung  zum Selbsthilfegruppentreffen und wieder ein gelungen Nachmittag.

Selbsthilfegruppen Schlaganfall im Vogtland fuhren nach Bad Klosterlausnitz

02. Mai 2019

Am 10. Mai ist der Tag gegen den Schlaganfall. An diesem Tag, der durch die Deutsche Schlaganfall-Hilfe initiiert worden ist, finden Aktionen gegen den Schlaganfall statt. Also haben drei Selbsthilfegruppen sich zusammengetan.

Die Selbsthilfegruppen Oelsnitz, Auerbach und Plauen haben ein Projekt gestartet, Geld bei der Deutschen Schlaganfall-Hilfe beantragt und zu einer Ausfahrt eingeladen, organisieren in diesem Jahr eine Tagesfahrt ins thüringische Land nach Bad Klosterlausnitz und Jena.

Und so fuhren gemeinsam 38 Menschen, fast alle Teilnehmer einer der sechs Selbsthilfegruppen Schlaganfall im Vogtland sind, in die „Moritz Klinik“ Klinik Bad Klosterlausnitz . Zu einer Besichtigung und einem sehr guten Vortrag von Frau Dr. Huhn, Fachärztin für Neurologie über den Schlaganfall und seine Symptome und auch Auswirkungen.

Frau Dr. Huhn
Frau Dr. Huhn

Bei diesem Vortrag ging sie auch auf den Bereich der neuropsychischen Auswirkungen wie Aufmerksamkeitsstörungen und Gedächtnisstörungen im Allgemeinen ein. 
Sie empfahl sich vor allem keinen Druck zu machen und spezielle Therapiekonzepte und Computerprogramme.

Die Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat in diesem Jahr den Tag gegen den Schlaganfall diesem Thema gewidmet und einen Artikel dazu herausgegeben, den sie hier nachlesen können.

112 bei Symptomen eines Schlaganfalls, denn “Zeit ist Hirn”

Der Vortrag hatte den Titel “Zeit ist Hirn”. Das Thema Zeit hat bei Schlaganfall ja mehrere Bedeutungen. Auf jeden Fall ist es wichtig die 112 sofort anzurufen, wenn ein Defizit Schlagartig auftritt.
Es ist auch wichtig, dass man weiß das Störungen von Fertigkeiten und Fähigkeiten nach erworbenen Hirnschäden viel Zeit und Therapie gebrauchen und Gesellschaft wie in Selbsthilfegruppen in vielerlei Hinsicht einfach gut ist.
Dabei geht es auch um alle Folgen die man nicht sieht. 
Die unsichtbaren Folgen des Schlaganfalls haben viele Tücken, Konzentrationsstörungen Gleichgewichtsprobleme aber auch Sprachprobleme sind solche Folgen.

Wir hatten Anfang vorigen Jahres einen Anstecker vorgestellt, den man bei uns im Büro für 2€ kaufen kann

Habe Sprachprobleme

Zum Mittagessen mussten wir dann ein Weilchen laufen. Durch den weitreichenden Park der Klinik und in den Ort.
Bis in die „Holzland Stube“, wo wir reserviert hatten. Danach ging es auch schon weiter.

Zum Abschluss besuchten wir eine der bekanntesten Städte Thüringens – Jena. Im Zentrum „bestiegen“ wir den JenTower. Er ist mit 144,5 m Höhe das höchste Bürogebäude der neuen Bundesländer. 
Von dort oben hatten wir eine gute Sicht über die gesamte Stadt und das wunderschöne Umland. Anschließend erkundeten wir die Innenstadt bevor es wieder nach Hause ging.

Dank gilt erst einmal den Reiseleiterinnen Franziska und Christine vom VITAL e.V., die schon am vorher am Telefon keinen schlechten Job gemacht hat, denn ohne Jemanden der organisiert funktioniert die Sache nicht. Dann den Helfern Michael, Thomas, Mathias und wie sie noch alle heißen. 
Und dann dem Fahrer und seinem Helfer von der Firma Beck aus Zwickau.

Wie meistens folgt noch ein Filmchen, was man auf unserem Youtube Kanal ansehen kann


Am Mittwoch fand im Treffpunkt der Selbsthilfegruppe Schlaganfall Auerbach das erste Gruppensprecher-Treffen in diesem Jahr statt.
Die Leitung des Treffens übernahm Franziska Borck.
Das Thema nach der Begrüßung war der Öffentliche Nahverkehr im Vogtland und

positive Erfahrungen aus dem Jahr 2018.

Ausgehend von dem guten Funktionieren des Transports nach Schöneck im vorigen Jahr, sollten wir es auch einmal mit dem Bus versuchen. Wenn man auch immer wieder hört, dass einiges nicht klappt.
Außerdem sollten wir uns an den Diskussionen über dieses Thema im Vogtlandkreis beteiligen.
Mitglieder von uns sind im ländlichen Raum oft auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen und sollten das im Interesse der Allgemeinheit thematisieren.

Ausblick

Beim Ausblick auf fiel erst einmal die Tagesfahrt nach Bad Lausick im Mai 2019 ein, doch auch gemeinsame Veranstaltung in Lengenfeld zum Thema Patientenverfügung, Betreuungsrecht, Vorsorgevollmacht und Betreungsverfügung zu der der Lengenfelder Bürgermeister gewonnenen werden konnte.
Zudem wird daraus eine öffentliche Veranstaltung gemacht, weil das bestimmt viele interessiert und auch angeht. Um dem vorletzten Thema vorzugreifen, wurde auch über die Öffentlichkeitsarbeit angesprochen. Wir sollten einen neuen Versuch starten in die Amtsblätter zu kommen, beziehungsweise andere Kanäle suchen. Auch wurden die Internetseiten der Selbsthilfegruppen und die Zugänge über die Internetseite des VITAL e.V. dorthin angesprochen.

Finanzen

Beim Thema Finanzen wurde neben der pauschalen Förderung durch die Krankenkassen auch die Projektgebundene Förderung vorgestellt.
Auch verwies sie auf die veröffentlichte Förderrichtlinie der AOK

Erfahrungen von Leitungsänderungen wurden angesprochen.
Besonders wenn die Leitung auf mehrere Köpfe verteilt wird.

 „Kopf-Herz-Hand“

Das Projekt „Kopf-Herz-Hand“ wurde auch in diesem Kreis vorgestellt und erklärt wie diese Angebote in den Selbsthilfegruppen genutzt werden können. Weil die Grundthemen die gleichen sind.
Es geht immer um die Gesundheit von Körper, Geist und Seele der Selbsthilfegruppen – Teilnehmer.

Oberes Vogtland

Zum Schluss soll noch einmal darauf eingegangen werden, dass die Selbsthilfegruppen nicht nur für den Ort da sind wo sie ansässig sind, sondern für das gesamte Umland. So dass auch Betroffene in Neumühle, Treuen, Pausa oder Schöneck in deren Wirkungskreis liegen.

Nur im Oberen Vogtland ist es uns bis auf Oelsnitz nicht geglückt eine Selbsthilfegruppe zu installieren.
Wenn jemand in Klingental, Zwota, Markneukirchen oder auch Hammerbrücķe eine Selbsthilfegruppe gründen möchte werden sich Wege finden ihn zu unterstützen oder Unterstützung zu organisieren.

Auch Angehörige sind hier angesprochen.
Die wirkungsvollste Aktivierung von Betroffenen erreicht man über soziale Kontakte wie man sie in Selbsthilfegruppen findet. Offene Ohren findet man über die

Kontakt.- und Beratungsstelle des VITAL e.V
Albertplatz 1
Tel.:03741 719096
Fax.:03741 71909

Info@vital-vogtland.de

Erstes Treffen der Selbsthilfegruppe Auerbach 2019

Anfertigung von Brotaufstrichen

Das erste Treffen der Selbsthilfegruppe Auerbach im Jahr 2019 fand in der Diakonie Auerbach statt.

Das neue Jahr wollten wir gesund beginnen, so haben wir das Anfertigen von Brotaufstrichen auf den Plan gesetzt. Dazu konnten wir Frau Wolf aus Auerbach gewinnen, die uns zur Anfertigung die notwendigen Rezepte mitbrachte und uns bei der Herstellung anleitete.  Frau Wolf hatte alle Zutaten mitgebracht und so konnte es in der neuen Küche der Diakonie, aufgeteilt in drei Gruppen, an die Anfertigung gehen. Bei der Arbeit gab es natürlich sehr viel Spaß und es wurde viel gelacht.

Das Resultat unserer Arbeit konnte sich sehen lassen. Bei der anschließenden Verkostung stellten wir fest, es muss nicht immer Fleisch sein, so schmeckt der Grünkernaufstrich mit Senf fast wie Leberwurst. Der Schokoladenaufstrich und der Tomatenaufstrich mit Basilikum kamen sehr gut an und speckten allen lecker.

Es war wieder ein rundherum gelungener Nachmittag, bei dem wir eine andere Sicht auf unsere Ernährung erhielten.

Selbsthilfegruppe Schlaganfall Auerbach – 11.07.2018

Nach unserer Sommerpause traf sich die Selbsthilfegruppe Auerbach am  11.07.2018 zu einer Gesprächsrunde in den Räumen der Diakonie Auerbach.

Zuerst wurden die Neuigkeiten, die den Verein VITAL und die Selbsthilfegruppe betreffen besprochen.

Die erfreulichste Nachricht war, dass der Verein VITAL eine Förderung von der Aktion Mensch ab 01.07.2018 für drei Jahre erhält, damit kann das Projekt „Kopf-Herz-Hand“ wie geplant durchgeführt werden. Weiterhin kann die bisherige Arbeit des Vereins weitergeführt werden.

Des Weiteren wurde auf den Aktivtag im September hingewiesen. An diesem Tag ist ein Grillnachmittag im Areal der Trollschenke Rodewisch geplant. Es wurden sich auch Gedanken über die Durchführung unsere Weihnachtsfeier gemacht.

Bei Kaffee und Kuchen berichteten dann die Mitglieder noch, was sie in der letzten Zeit erlebt haben, wie es ihnen gesundheitlich geht, welche Urlaubsfahrten anstehen, und noch vieles mehr.

Das nächste Mal am 08.08.2018 treffen wir uns in der Diakonie zu unseren alljährlichen Grillnachmittag.

Vogtländische Selbsthilfegruppen Schlaganfall – Wanderung um Schöneck

Am 10. Mai ist in Deutschland der Tag des Schlaganfalls

Aus diesem Grund haben wir als Vogtländische Selbsthilfegruppen Schlaganfall uns etwas anderes einfallen lassen. Eine zweigeteilte Veranstaltung. Am 3.5. hatten wir einen Informationsstand bei einer Veranstaltung für Menschen mit und ohne Behinderung im Landratsamt des Vogtlandkreises. Und gestern trafen wir uns in Schöneck zu einer Wanderung.

Drei Wege

Alle Selbsthilfegruppen Slaganfall im Vogtland hatten darüber gesprochen sich en Auerbacher anzuschließen und mit nach Schöneck zu fahren.
Doch da mussten wir erstmal hinkommen. Da die Auerbacher an diesem Tag ihr Treffen hatten fuhren sie mit dem Vereinsauto. Die Oelsnitzer kamen mit Privatwagen. Wir Plauener fuhren mit der Vogtlandbahn. Und zwei Syrauer waren auch dabei.

In Schöneck trafen wir uns am Parkhaus des IFA Ferienhotels und liefen zum Meiler. Bei Google Maps ist die Strecke mit ca. 40 min eingetragen. Bei uns war das dann aber mindestens eine Stunde. Doch es hieß ja ankommen, auch mit Geheinschränkung, Es gibt hier einige die hätten die Strecke vor fünf Jahren nicht geschafft. Doch Erfolg braucht Zeit und Übung. Dort angekommen war Zeit um sich die Gegend um die Muldenquelle anzusehen. Die Fichtenzweige trieben ihre hellgrünen Spitzen. Die Bäume die vor drei Wochen noch manchen Autofahrer zum Fluchen gebracht haben, weil sein Auto schon wieder gelb war. Am Meiler gibt es auch einen Imbiss.

Zurück

Am frühen Nachmittag liefen wir wieder zum Bahnhof. Mit der Vogtlandbahn ging es zurück. Es war ein schöner Tag bei schönem Wetter. Wir waren 21 Leute aus vier Selbsthilfegruppen. Wer an diesem Tag Therapien oder andere wichtige Termine hatte, für den klappt es vielleicht beim nächsten Mal, denn gemeinsame Veranstaltungen sind nicht die schlechtesten.

Besuch der Selbsthilfegruppe Auerbach im Horch-Museum Zwickau

Am 10.04.2018 war es soweit. Wir wollen den neu eröffneten Teil des Horch-Museums in Zwickau.
Hier sind zu sehen: Rennsport der 1920er und 1930er Jahre, Geschichte der Silberpfeile, Automobilbau in Zwickau nach 1945:

Die Mitglieder der Auerbacher Gruppe trafen sich um 12 Uhr in Rodewisch und dann fuhren wir gemeinsam nach Zwickau. Dort angekommen ging es auch gleich zur neuen Ausstellung.

Wir waren alle erstaunt wie schnell sich die Autos entwickelt haben. Unvorstellbar wie Rennwagen und Motoräder noch vor ca. 80 Jahren aussahen und unter welchen Bedingungen sie Rennen fuhren. Das simulierte Rennen der Silberpfeile zog uns dann alle in seinen Bann, es war sehr interessant.

Bei dem Fahrzeugbau nach 1945 kamen wieder sehr viele Erinnerungen auf. W
ie wir mit unseren Trabi fuhren, welche Geschichten jeder erlebte. In der Ausstellung gibt es auch eine Datsche mit vielen Dingen des täglichen Lebens zusehen, dazu eine kleine Moped Werkstatt und verschiedene Campingausstattungen des Trabis. Ebenso erstaunt waren wir über die vielen Autos die wir nicht kannten, z.B. der Paradewagen für die Militärparanden, von diesen wurde nur 2 Stück gebaut und die vielen Weiterentwicklungen des Trabis, die leider nie gebaut wurden, aber sich hinter den „Westautos“ nicht verstecken mussten.

Nach einer kleinen Stärkung schlenderten wir noch einmal durch die Ausstellung der Oldtimer, diese Autos faszinieren einfach nur.

Danach traten wir unsere Heimreise an und waren uns wieder einig, es war ein schöner Nachmittag den wir gemeinsam verbrachten

Selbsthilfegruppe Schlaganfall Auerbach besucht Vorstellung der „Kottengrüner Trämpele“

Kottengrüner Trämpele 1Unser Treffen im März verlegten wir vor auf den 10.03.2018.
Wir hatten in unserem Plan einen Auftritt der Mundart-Theatergruppe „Kottengrüner Trämpele“ aufgenommen und daraufhin uns Karten für die Wernesgrüner Biertenne besorgt.

Um 17.15. Uhr trafen wir uns, gemeinsam mit vier Mitgliedern der Oelsnitzer Selbsthilfegruppe, vor der Biertenne.
Gespannt auf das was wir zu sehen bekommen, nahmen wir unsere Plätze an bestuhlten Biertischen ein. 18.00 Uhr begann die Vorstellung.

Kottengrüner Trämpele 2Gespielt wurden drei Sketche aus dem „wahren“ Leben. So sahen wir „Des Brautbild“, „De Massage“ und „Dr Heimatverein“.

Alle drei Episoden wurden in richtiger vogtländischer Mundart dargeboten, wobei mancher wieder einmal viele Wörter und Redewendungen hörte, die schon längst in Vergessenheit geraten waren.

Auf alle Fälle gab es sehr viel zu lachen und bei manchen ist eine Freudenträne geflossen. Es war ein rundherum gelungener Abend und für einige Stunden konnte der Alltag vergessen werden.